BAVARIAN WINTER DREAM

Den Winter noch einmal in vollen Zügen geniessen bevor der Frühling Einzug hält. Das war unser Ziel auf der Tour zum Pürschligshaus.

  An der Obergrenze des Hochnebels ist es dann soweit: hier finden wir genau die mystischen Stimmungen aus dem Zusammenspiel von Nebel, Licht, tief verschneite und vereiste Bäume und Schatten, die wir gesucht hatten ...

An der Obergrenze des Hochnebels ist es dann soweit: hier finden wir genau die mystischen Stimmungen aus dem Zusammenspiel von Nebel, Licht, tief verschneite und vereiste Bäume und Schatten, die wir gesucht hatten ...

Bereits Tage zuvor war eine  Inversionswetterlage mit ausreichend feuchten Luftmassen mit ausgeprägter Hochnebelbildung in den Tälern im Wetterbericht prognostiziert worden. Da es für den Landschaftsfotografen besonders interessant ist die exakte Höhe der oberen Begrenzung des Hochnebels zu kennen, da genau auf dieser Seehöhe, bei vorhandenen Geländestrukturen, erfahrungsgemäß die besten Motive zu finden sind, studierte ich bereits Tage zuvor die nötigen Wetterkarten und Modelle. 

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Danach sollte im Alpenvorland die obere Begrenzung des Hochnebels auf ca. 1500m liegen, so fiel meine Wahl auf die Tour zum Pürschlinghaus in den Ammergauer Alpen. Da der Pürschling nur wenige Meter über die 1500m herausragt, man aber mit Hochnebel sehr schnell daneben liegen kann und sich dann im statt über dem Nebel wiederfindet, hatte die Tour jedoch perfekt Vorraussetzungen : Der langgezogene Grat vom Pürschling zum, von dort nicht weit entfernten, Teufelstättkopf bot immerhin einen Spielraum von fast weiteren 200hm.
Wir hatten jedoch Glück bzw. waren die Wettermodelle extrem exakt und auf knapp 1500m lichtete sich der Nebel und bot ein atemberaubenden Ausblick!

 


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